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The Bridge on the River Pai
10. Januar 2010 von Matthias

“Uije”, sage ich zu Heinz, nachdem ich den folgenden Beitrag fertiggetippt habe, “ich glaub, ich hab ungefähr ein halbe Million Worte geschrieben.”

Er blickt nur kurz von seinem Buch auf. “Na eh nicht schlecht.”

“Das liest ja keine Sau”, mutmasse ich verdrießlich.

Egal, schauen wir mal.

Vor Jahren, in einem Postamt in Tel Aviv, in der Schlange vor einem Schalter, bei dem ich eine Teilmenge meiner Shekel in Briefmarken umtauschen wollte, hat mir eine Frau den folgenden Witz erzählt – Anlass war das eher herbe Verhalten der Schalterbeamten und der anderen Wartenden.

Ein Amerikaner, ein Russe und ein Israeli stehen in einem Supermarkt vor einer leeren Fleischkühltruhe. Davor ein Schild ‘Wegen einer Fleischknappheit bitten wir Sie um Entschuldigung.’ oder so. Jedenfalls, der Russe ist etwas verwirrt. “Was ist Fleisch?” fragt er.

Der Amerikaner hingegen hört gar nicht richtig hin. “Was soll das sein, Knappheit?” fragt er.

Den Israeli stört ein ganz anderes Detail. “Was heißt Entschuldigung?”

* * *

Die Thais sind ja eher nicht so. Das Klischee vom immerwährenden Lächeln mag zwar ein Klischee sein, wie nahe es aber an der Wahrheit ist, sollen zwei Anekdoten verdeutlichen. Heute, frisch vom Whitewater Rafting heimgekehrt, von dem gleich noch ein wenig die Rede sein soll, bin ich im Rahmen eines dreistündigen Spaziergangs, der mich unter anderem auch zum Schauplatz der zweiten Weltkriegsbrücke über den Pai-Fluss geführt hat (die so gar nichts mit dem annähernd gleichnamigen Film zu tun hat) auch frohen Mutes über eine weniger eindrucksvolle Bambusbrücke marschiert. Maschiert deshalb, weil mein generell ja nicht unbeschwingter Schritt durch die Klänge von Pay Me My Money Down noch zusätzlich befedert schon von nahezu verdächtiger Ausgelassenheit war.

Auf diesem Steg verungluecke ich beinahe einen alten MannBambus im Allgemeinen und insbesondere diese Art der Konstruktion neigt aber ein wenig zum Mitfedern, sodass ich unversehens die ganze Brücke in fröhlichen Aufruhr versetzte – man stelle sich das vor, wie ich, weltweit gerühmt für die Grazie meiner Bewegungen und den charmanten Verve meines Wanderschritts, über den Bambus husche; nicht umsonst nennen sie mich mancherorts Elfenfuss Leichtschritt; ein beherzter Sprung über eine Stufe schliesslich erschütterte den Steg so nachhaltig, dass ein älterer Thai, der vor mir sein schweres Los und ein paar in semitransparenten Plastiksäcken verstauten Habseligkeiten einhertrug, aus dem Tritt gebracht wurde und sich nur durch beherztes Herumstolpern vom Sturz in die trüben Wasser retten konnte.

Der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen nix dagegen. Mortal Embarrasment meinerseits die Untertreibung des Jahrhunderts. Während nun ein westlicher Rentner von der Rüstigkeit meines Opfers sein Geschrei nach der Polizei nur kurz unterbrochen hätte, um mich mit seinem Regenschirm zu entmannen, schienen den Alten meine Entschuldigungen allenfalls zu belustigen. Nachsichtig klopfte er mir auf die Schulter, deutete auf seine unförmigen Schlapfen und grinste mich fröhlich an, während er ein paar Sätze hervorsprudelte, die mich mit dem Gefühl zurückliessen, dass er gerade eben mich um Nachsicht gebeten hatte. Gut gelaunt schritt er von dannnen, während ich meinen iPod verschämt in meiner Hosentasche vergrub.

* * *

Für zwei Tage Whitewater Rafting inklusive Essen, Wasser, Campen, Transport usw. haben wir jeweils die Unsumme von etwa fünfzig Euro hingelegt. Heinz ist jedoch von seiner Erkältung (nahezu) dahingerafft worden, sodass er alternative Möglichkeiten zu suchen gezwungen war, sich die Zeit zu vertreiben, wie Hardcore-Hammocking; ich musste allein Raften gehen. Netterweise, und damit wollen wir die zweite Nette-Thai-Anekdote ganz rasch abhaken, hat ein Mann vom Rafting-Shop ihm die gesamte bereits bezahlte Summe persönlich und unaufgefordert an sein Krankenbett im Guest House gebracht. Now that’s what I call customer service.

Anyway, wie die Albaner zu sagen pflegen.

Wie sich herausstellt (und flugs wechseln wir ohne ersichtlichen Grund ins Präsens), sind meine Mitrafter allesamt Franzosen. Zehn an der Zahl. Nach fünf Jahren Schulfranzösisch bin ich dieser schönen Sprache ja annähernd so gut mächtig wie des Thais, nämlich gar nicht, also beeindrucke ich sie erstmals damit, dass wir Englisch miteinander reden müssen. Da wären Julie und Mathieu, ein Jahr jünger als ich, verheiratet und aus den Pariser Banlieus, des weiteren zwei seit ewigen Zeiten befreundete Familien, die immer gemeinsam urlauben, jeweils bestehend aus Mama, Papa und einer zwölf- und einer vierzehnjährigen Tochter. Macht summa summarum vier Teenager, was mich Schlimmes befürchten lässt, aber sich dann sogar noch als Segen herausstellt.

Zuerst mal zum Rafting. 65 Kilometer Fluss gilt es zu bezwingen, 60 Stromschnellen und, wie aufmerksame Leser dieser Zeilen wissen, sind Stromschnellen ja nicht gerade meine besonderen Freunde. Glück also, dass die Rafting-Saison wegen des niedrigen Wasserstandes eigentlich so gut wie vorbei ist und der ganze Trip mehr Gemeinsamkeiten mit einem gemächlichen Dahingleiten auf einem Dschungelfluss als mit adrenalingefülltem Extremsport hat. Ab und zu, besonders am zweiten Tag gibt es dann eine Stromschnelle, wo das Boot gegen Felsen prallt, ein wenig herumspringt, wo einem das Wasser ins Gesicht spritzt und man wild mit dem Paddel herumfuhrwerkt und hofft, nicht herausgeschleudert zu werden, aber insgesamt sind diese Szenen eher rar, so wie gute House-Folgen mittlerweile.

Die vier Mädels, Sophie, Emma, Olvia und Inez, vertreiben sich die Zeit mit erstaunlich harmonischen Gesangsdarbietungen in ihrem Boot, das vom Expeditionsleiter gesteuert wird, den wir einfach Mr. Shy nennen (“Because I’m so shy”, sagt er, und nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein). Oh Happy Day, singen sie, When The Saints Go Marchin’ In oder I’m A Barbie Girl und eine Unzahl französischer Gassenhauer, und auf dem Fluss tragen die hellen Stimmen erstaunlich weit. Sie bringen Mr. Shy französisch bei – bald sagt er statt “Go, go, go!” brav “Allez, allez!” – und er ihnen ein paar Worte Thai.

Bald vertreiben wir uns die Zeit damit, uns beim Vorbeifahren mit den Paddeln gegenseitig nasszuspritzen, kleine Scharmützel, die recht schnell in einen kilometerlang geführten Krieg ausarten, in dem es zu mehreren Enterangriffen und allerhand heimtückischen Täuschungsmanövern kommt (“Look! A monkey!”, eine niederträchtige Ablenkung, auf die ich wiederholt hereinfalle). Wenn schon der Fluss nicht viel Action hergibt, so fallen Mathieu, Julie und ich wenigstens mehrmals fast vor Lachen aus dem Boot, wenn eines der Kinder, mit erhobenen Paddel im Boot stehend plötzlich in den Fluss kippt.

Was zeigt, dass Kinder echt wissen, wie man Spass hat.

* * *

Beim Reisen wiederholen sich die ganzen Kennenlerngespräche ja bis zur Vergasung, wenn man länger unterwegs ist, vergisst man hin und wieder sogar, wem man schon welche gut einstudierte Anekdote erzählt hat. Hundertfach erzählte Geschichten sind bereits auswendig einglernt und publikumsgerecht abgeschliffen und ausgebaut.

Wie immer, wenn ich es mit Menschen aus Frankreich zu tun bekomme, erzähle ich also die Geschichte von der Au pair-Zeit meiner Mutter in Paris (die diesmal besonders passend ist, weil der kleine Bub, den sie damals betreut hat, Mathieu hieß und insofern für meine Namensgebung verantwortlich zeichnet), ich berichte davon, dass es immer noch ein Grund zu tiefer Trauer für sie ist, dass ich ihre Liebe zur französischen Sprache nie geteilt habe, und wie immer sind meine Zuhörer angemessen bezaubert. Ich erfahre im Gegenzug einiges über die Insel in der Nähe Madagaskars, ein französisches Department, von dem alle bis auf die beiden Pariser herkommen (den Namen der Insel vergesse ich natürlich sofort wieder, aber: 800.000 Einwohner, ein aktiver Vulkan in der Mitte und immer Sommer, Hinweise werden gern entgegen genommen).

Die ganzen zwei Tage sind äusserst unterhaltsam und voller kleiner, netter Momente, bis hin zum Biertrinken am Abend unter einem atemberaubenden Sternenhimmel, dreißig Kilometer vom nächsten Dorf entfernt. Die Thais rauchen selbstgedrehte Zigaretten aus Bananenblättern und billigem Tabak, der bei einem Preis von zehn Baht (zwanzig Cent) einen Moment reicht. “Cigarettes are too expensive.” Mr. Shy, nicht wesentlich älter als ich, erzählt von seiner zwölfjährigen Tochter, für die er einen Computer kaufen möchte, für den noch das Geld fehlt, davon, dass es zuhause kein Warmwasser gibt und dass er möchte, dass sie einmal in Chiang Mai auf die Universität gehen kann.

Beim Frühstück, wir hätten um acht wegfahren sollen, um acht Uhr fünfzehn ist noch immer keins von den Kindern zu sehen, sagt Jean-Michel, praktischer Arzt und Vater von zweien der Mädchen. “They will be in a very bad mood. It’s early for them.”

Als sie dann endlich aus ihrer Hütte kriechen, warnt er. “Here they come, with their grumpy morning faces.” Während zu unserer Zeit unsere Eltern uns mit Kübeln eisigen Wassers und notfalls mit Einsatz von giftigen Skorpionen aus dem Bett gescheucht haben, wie Heinz später anmerkt, als ich ihm davon erzähle, scheinen sich die Erziehungsmethoden heutzutage eher dem laissez-faire hinzugeben. Vermutlich geht deshalb die Welt den Bach runter.

Eines der Mädchen schenkt mir aber überraschenderweise ein Lächeln und sagt “Good morning”.

“She’s got a happy face, though”, sage ich. Jean-Michel lacht. “Yes, she’s the nice one. But don’t try to talk to her sister in the morning. That one is really bad.”

Ah, Elternliebe kennt halt keine Grenzen.

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Pairadise City
07. Januar 2010 von hekker

Pai, au wei. Manchmal ist es nicht gut, einen Ort zweimal zu besuchen. Vielleicht liegt’s auch an meiner Erkaeltung, vielleicht bin ich auch einfach nur traurig wegen (Quick! Fetch the Cloak of Silence!). Jedenfalls ist aus diesem idyllischen Bergdorf, quasi Honigfalle, die Durchreisende mit Gemuetlichkeit und entspannten Plaudereien wochenlang in seinen Bann zog, so eine Art Livigno (auch genannt die Warze der Alpen) geworden. Man verstehe mich nicht falsch, das Essen ist gut, unser Bungalow gemuetlich und immerhin gibt’s jetzt guten Kaffee 3mal an jeder Ecke (war ja damals ein Drama), aber irgendwie seltsame Stimmung wegen Ueberkapazitaet und alles halbleer und die wenigen Backpacker (ehrlich, sind ja der Hauptgrund, warum man selbst backpacken geht) verlieren sich hilflos im Strom von Thaitouristen. Wir waren auch schon in der Bebop-Bar, wo dann eh der Baer los ist. Sehr fein, Thai Reggae, Gin Tonics und Motorrad-Gang-Expats. Gestern hingegen: Crash total. Ich glaube, ich sollte meiner angeschlagenen Gesundheit nur mehr Thermenurlaub zumuten, und das maximal in Bad Voeslau, weil Steiermark, da reden die Leute schon komisch und dem Wasser kann man nicht trauen. Heute war jedenfalls eh nett, zuerst murmelmurmel (genaue Natur der Aktivitaet verschwiegen, um die Maennlichkeit der Unschuldigen zu bewahren, nur so viel: Wir hantierten mit Messern und schweren Moersern) und morgen 2 Tagesausflug mitn Schlauchboot (Raften kann man das um diese Jahreszeit anscheinend nicht nennen; jedenfalls schon viel Feuchtsport fuer jemand, der Wasser so richtig gar nicht mag).

Chiang Mai dagegen, manchmal soll man einen Ort doch zweimal besuchen. Weil damals fand ich die Stadt ja gruslig: Heiss, stressig, schiach und man wird an jeder Ecke von gelangweilten Tuktuk-Fahrern genervt. Vielleicht liegt’s auch am Kontrastprogramm, weil Party-Koh Tao und dann Bangkok, wo schon waehrend des Duschens schon so schwitzt, dass man pickig rauskommt, da wirkt Chiang Mai wie Frischluft am Plumpsklo. Das Programm war ja auch nicht gerade stressig: Sunday Walking Street ist so eine Art Nachtmarkt in der Altstadt, wo man gemuetlich rumschlendert, dies & das anschaut und versucht, die 1000 Strassenfutterstaende leerzuessen (keine Chance!). Da gibt’s alles, sogar Sushi (nicht unlecker). Julie’s Guesthouse, empfohlen von Leila, war auch ganz gemuetlich. Sieht aus, als ob ein Wirbelsturm durch den Sperrmuell gefegt ist und irgendwer hat das Ergebnis schnell zusammengenagelt. Eigentlich mehr so ein riesiger Backpackerverschiebebahnhof: Alle sitzen im Garten rum und warten. Dann kommt wer und schreit: “Room Number 101!” und man kriegt sein Fruehstueck. Dann kommt wer und schreit: “Thlee day trekking!” und ein paar stehen auf und gehen mit. Irgendwer schreit: “Whitewater Rafting!” und 2 Leute legen die Billard-Queues weg und gehen mit. Endlich: “Minibus Pai!” und dann sind wir auch dran. Wenn man nicht ausgerufen wird, kann man oben am Dach in der Haengematte rumliegen und den Geckos zuschauen, wie sie Geckosachen machen (also auch nix) oder aufs Klo gehen (sehr Scrubs). Und 4 Euro fuer ein Zimmer.

So schaut’s jedenfalls aus im Schneckenhaus. BTW: Fun Fact about Pailand (I): Der Wortwitz wurde ja hier im 2. Jhdt. v.Chr. erfunden. Jedenfalls liest man ueberall Pairadise, Paioneer, Pailand, Applepai (leider inkonsequent, da gibt’s iPods, keine paiPods), Honeypai, Paitl, nur Pairates hat Matthias vermisst. (Eins davon ist uebrigens erfunden, Spezialpreis, wer es als 1. findet).

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Avoiding the Optimistic Gap
07. Januar 2010 von hekker

Angesichts der dramatisch fallenden Kommentar- bzw. Facebook-Like-Aktivitaet hat das downtheroad.at-Kollektiv einstimmig beschlossen (wurde von den Sponsoren dazu gezwungen), externe Berater hinzuziehen. Kinsey, Seinfeld & Waterhouse haben auditiert, analysiert und schlussfolgerten, dass diese bescheidene Postille in den sogenannten Optimistic Gap, auch genannt Lila-Launebaer-Luecke, gefallen ist. Kurz gesagt, keine Sau interessiert sich dauerhaft fuer: Alles urleiwand, man will viel lieber Traenen, Trauer und Drama. Deswegen hier ein kurzer Exzerpt aus den privaten Aufzeichnungen eines der Hauptschreibbeauftragten.

Confidential, not for publication. I mean, like, ever!

Also wenn “Inselurlaube sind super” nicht die groesste Massenhalluzination ist seit, ich weiss nicht. Es ist schrecklich, einfach nur schrecklich. Wenn man nach einer schlaflosen Nacht aufwacht und es so heiss ist, dass man schon vom Zaehneputzen Wildwasserbaeche aus den Achseln entwickelt, dann kann’s kein guter Tag werden. Wie denn auch? Es gibt ja nix zu tun! Am Strand rumlurchen, wo grausige Wampen und eklige Weibsbilder aufgereiht liegen wie die Wuerschtel am Grill? Ins Wasser gehen, wo die braunen Broeckerl rumschwimmen und die Fische und Kinder reinlullen? Tauchen? 1000 Tonnen Zeug umschnallen, Salzwasser schlucken, Meerviecher anschauen, wieder rauf, is eh alles gleich und dann sind die Ohren hin, wenigstens hoert man so die langweiligen ewig gleichen Tauchangebereien der hypercoolen Tauchmeister nicht.

Nix, also rumsitzen, nicht bewegen, irgendein Schrottbuch lesen, wenn dich nicht grad irgendwelche uninteressanten Leute zuschwafeln wollen ueber wie super alles ist und mich fuer ein leichtes Opfer halten. Und dieser grausige Reisfrass und sich vormachen, dass das beste Essen ever ist? Gebt mir Leberkaesesemmeln jeden Tag. Und such mal einen grossen Braunen, pah. Capuccino, Cafe Latte, lauter G’schloder, und das ewige Grinsen von den Thais dazu, und diese als Sprache bezeichnete Erbrankheit, bitte Frack und Grantig und Simmering-Deutsch jeden Tag.

Und am Abend? Von Moskitoschwaermen von einer Tschinnbumm-Bar in die naechste getrieben werden, also jede Schirmbar in St. Anton ist Konzerthaus dagegen. Sog. “Cocktails” aus Kuebeln, wo man froh sein kann, wenn Rohypnol drin ist, dann kriegt man wenigstens nix mehr mit. Der Hoehepunkt des Abends: Skinny Dipping. Ratet mal, wer als einziger alleine rauskommt. Wenn dir dann dein Zeug nicht gefladert wird, ist das eh super, aber es kommt dir nicht so vor, weil grauslig, nass, und Dreckssand ueberall, der rinnt dir Tage noch aus allen Falten und Ritzen.

Also wirklich, eigentlich will ich mich unter die naechste Kokospalme legen und der Schwerkraft ihren Lauf lassen, kumm owa, Nuss, erloese mich. Aber nein, auf ins Internetcafe und den naechsten Artikel schreiben: Au ja! Jippdidei! Es ist so fein!

So, zurueck zum Normalprogramm

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