Start | Blog | Info | Bisher | Galerien

Bluefields Blues
23. Juni 2008 von Matthias

Hier auf unserem kleinen Familienbetriebsblog unterstützen wir Streiks ja. Den Kampf der unterdrückten Arbeiterklasse gegen die nur scheinbar unbesiegbare Koalition aus Wirtschaft und Regierung, dieses Aufbegehren des Underdogs; Sitzblockaden, Arbeiterlieder, Verbrüderung (und -schwesterung, selbstverständlich), Produktionsausfälle, Hyperinflation, Verarmung, Armeeeinsätze und was der marxistischen Ideale mehr sind wärmen unsere in der linken Brust schlagenden Herzen wie sonst kaum etwas.

Wenn allerdings die Autoren unserer Lieblings-TV-Serien sich zum Streik entschließen wird unsere Solidarität auf eine harte Probe gestellt, auch wenn die ÖBBler oder Wiener Linien die Arbeit niederlegen, vermögen wir nur leicht genervt unsere Begeisterung zu heucheln.

Vor meiner Ankunft in Nicaragua hat der Transportsektor gestreikt; wie ich seinem Blog entnehme, ist mein ehemaliger Gefährte Daniel nur unter größeren Anstrengungen vom Fleck gekommen.

WIr fliegen nach BluefieldsDa ich schon seit fast drei Wochen auf keiner Karibikinsel mehr war, wollte ich mir ein paar Tage Entspannung auf den Corn Islands gönnen, ein bisschen weißer Strand, ein bisschen Palmen, ein bisschen Tauchen, das Übliche – vielleicht sogar eine Luxusunterkunft im Casa Iguana? Nichts leichter als das, tief in die Reisekasse gegriffen und mit La Costeña einen Flug von Mangua nach Big Corn gebucht.

Am Flughafen angekommen stellt sich heraus, dass alle Flüge nach Corn Islands wegen eines undefinierbaren Streiks bis auf Weiteres gestrichen sind. Eine Refundierung des Tickets sei nicht möglich, da es von der Travel Agency noch nicht bezahlt sei, ich möge mich an selbige wenden, um vielleicht eventuell einen Teil meines Geldes zurückzuerhalten. Nach Beratungen mit Joe und Rosie aus England, die dasselbe Problem haben wie ich, bietet uns die Airline an, uns nach Bluefields an der Küste zu fliegen, von wo aus es einfach sei, per Fähre zu den Corn Islands zu gelangen.

Wir sagen zu.

Bluefields ist dreckig, chaotisch, irgendwie nicht ungefährlich und ungefähr so einladend wie eine Pariser Vorstadt, wo gerade ein paar algerische Jugendbanden Amok laufen. Vor Ort erfahren wir, dass auf den Corn Islands die Fischer streiken und die Landebahn besetzt haben (Benzin und Diesel sei ihnen zu teuer) und das Verständnis für mit dem Flugzeug anreisende Luxustouristen sei momentan auf einem historischen Tiefpunkt, auch angesichts der Tatsache, dass die Regierung für Montag das Anrücken der Armee versprochen habe, um den widerspenstigen Fischern zu zeigen, wo der Bartl den Most holt und wo nicht. Oder wer hier die Hosen anhat. Wie auch immer.

Wir lungern herum, schauen Kabel-TV und fragen nach Fähren. Mittwoch würde vielleicht eine fahren, nichts Genaues wisse man nicht, vielleicht fliegt die Airline am Dienstag auch wieder, aber wir haben unseren Hinflug ja sowieso schon verbraucht. Von den Corn Islands auf gecharterten Streikbrecherbooten eintreffende Touristen verleihen ihrer Erleichterung Ausdruck, dass sie auf den Inseln (quasi im Paradies) und nicht in Bluefields (vulgo Vorhölle) festegesessen sind. Ein Charterboot kommt derzeit auf 500 bis 800 Dollar, eine Summe, die wir nicht bereit sind, zu zahlen. Rosie und Joe sind ein wenig deprimiert, es ist ihr dritter Jahrestag und den haben sie sich auch ein wenig anders vorgestellt.

Also fliegen wir wieder retour.

Und in zwei Stunden fahre ich nach Costa Rica, dort soll’s ja auch Strände geben.

Tags: , ,
Posted in Nicaragua | Kommentare deaktiviert

Isla Ometepe
18. Juni 2008 von Matthias

wann gibt’s denn wieder mal einen blog-eintrag? skypt Heinz,
oder ist gar einer da und ich hab nur noch nicht geschaut?

Da will ich mal nicht länger zuwarten und den Wünschen des lesenden Mobs unverzüglich nachkommen.

* * *

Russland deklassiert Schweden gerade (zwei zu null bisher), aber nicht nur hier in einem klimatisierten Internetcafe in Granada, sondern allüberall in Zentralamerika verfolgen Menschen und Medien die Fussballeuropameisterschaft mit einer Begeisterung, die den Verdacht weckt, es würde sich um ein Spektakel vor der Haustür handeln. Die Tageszeitungen  haben faltbare Kartonkarten gedruckt, in die sich Spielergebnisse eintragen lassen, sogar Baseball, sonst beliebtester Sport in Nicaragua (auch wesentlich sinnvoller, Baseballschläger bringen dem durchschnittlichen Mitglied einer Jugendbande ja auch mehr als so ein Lederei) ist vorübergehend in den Hintergrund getreten - dass bei der Berichterstattung in Zeitungen und TV statt Austria zu Beginn eher von Australia die Rede war (konsequenterweise inklusive der australischen Flagge) scheint allenfalls geographischen Korinthenkackern eine Erwähnung wert und hat sich spätestens seit der Weigerung der österreichischen Mannschaft, irgendein reguläres Tor zu schießen, idealerweise in Sonnenschein und Wohlgefallen aufgelöst.

Angesehen habe ich mir die beiden letzten Spiele unserer heimischen Mannschaft (und mit dieser spröden Überleitung kehren wir wieder zurück zum Wesentlichen, denn sind wir uns ehrlich, in diesem Blog dreht sich ja alles um mich) zusammen mit Monika aus Vorarlberg im kopfsteingepflasterten Leon und auf der Isla Ometepe, der größten Süßwasserinsel der Welt im Lago Nicaragua.

Monika befindet sich auf den letzten Metern einer einjährigen Lateinamerikareise und hat nach ein paar Hoppalas und Hürden letztlich doch eine Möglichkeit gefunden, das finale Monat freiwillige Arbeit zu leisten, wenn auch nicht mit Chica (Coordinación de Hermanamientos e Iniciativas de Cooperación Austríaca), der vorgesehenen Organisation, aber wer fragt schon nach Etiketten und Namen, wenn man mit sozialen Problemfällen arbeiten und sich sogar das Quartier selber bezahlen darf?

Chica - nicht nur eine Bezeichnung für eine junge FrauDie Chica-Leute haben uns jedenfalls zu einem Trinkwasserprojekt nördlich von Leon mitgenommen, wo mit finanzieller Hilfe der Österreicher zwei Pumpen aus 120 bzw. 210 Meter tiefen Bohrungen sauberes Wasser aus dem Erdreich schaffen, um eine meinem als Gedächtnis fungierendem Nudelsieb mittlerweile entfallene Anzahl von Familien (achthundert?) in kleinen, verarmten Dörfern mit Wasser zu versorgen – nur, dass nach dem von den europäischen Medien nicht einmal mit einem müden Achselzucken gewürdigte Hurrikan Ende Mai die Stromversorgung der Region zusammengebrochen ist und es sich für den privatisierten Energiekonzern nicht zu lohnen scheint, nach der Stadt auch das Umland wieder mit Leitungen auszustatten. Die haben dort eh kein Geld, wozu also sich beeilen. Dass die Pumpen Strom brauchen, ist da anscheinend Nebensache.

Von Leon nach Norden verlassen wir Backpacker-Country und kommen nach NicaraguaDie Menschen empfangen uns ein bisschen so, als bräuchten wir nur in unser Hostal zurückzukehren, daheim anzurufen und Österreich würde das Schlamassel wieder in Ordnung bringen; sie posieren nicht nur für Fotos, sondern verlangen sie mitunter sogar, damit wir das Elend vor Ort dokumentieren – und damit irgendjemand irgendetwas unternimmt.

Ein Kind und MonikaEine Stunde erklärt uns einer der Dorfbewohner die Situation, führt uns zu seinem einfachen Haus und Garten und stellt uns Frau und Kindern vor; ein Wasserfass vor der Tür. Der älteste Sohn, selbst noch ein Knirps mit einem eitrigen Ausschlag am Kopf, betrachtet das Auto, in dem wir gekommen sind, als seinen privaten Spielplatz.

Ich war noch nie so nah an einer so direkten existentiellen Bedrohung; ich komme mir wie ein Betrüger und Scharlatan vor, mit meiner 250 Euro Digitalkamera und der Eineinhalb-Liter Mineralwasserflasche in der Hand.

WassertransporteOhne Strom, keine Pumpen, ohne Pumpen kein Wasser und ohne sauberes Wasser jede Menge Krankheiten. In den sechs je fünfundzwanzigtausend Liter fassenden Tanks befindet sich zum Zeitpunkt unseres Besuchs zwar noch etwas Diwasserstoffoxid, dass die Menschen mit stoischer Gelassenheit in auf Ochsenkarren herangeschaffte Fässer abfüllen, aber wie uns eine Ärztin, die wir auf der Rückfahrt mitnehmen, erklärt, hat das tagelang herumstehende Wasser zu einer Fieberepidemie geführt.

Im stehenden Wasserfass lauert das Dengue-Fieber“Was für eine Art von Fieber?” fragt Monika (ich übersetze den spanischen Originalton ja weniger aus Rücksicht auf irgendwelche Restleser, sondern mehr aus meiner anhaltenden Unfähigkeit heraus, einmal gehörte Sätze auch nur annähernd fehlerfrei wiedergeben zu können).

“Oh, Dengue-Fieber. Die Moskitos vermehren sich im stehenden Wasser.”

Unsere eben noch mit bewundernswerter Gelassenheit ertragenen Moskitostiche jucken auf einmal merklich; Dengue-Fieber sei ja, wollen wir den panikmachenden Passagen aus unseren Reiseführern glauben, der böse Bruder von Malaria, nur dass es ausser Paracetamaol und Hoffen keine Medikamente oder Impfung dagegen gebe. Im Wiederholungsfall ende es oft tödlich, wohingegen die Chancen, eine Erstinfektion zu überleben zumindest nicht vollkommen von der Hand zu weisen seien.

“Dengue-Fieber!? Ist das nicht gefährlich?”

“Nein, die Leute müssen halt zuhause bleiben. Solange sie kein Blut erbrechen, ist alles in Ordnung.”

Na dann.

* * *

Thomas relativiert mein kleines Schockerlebnis aus Managua:

Es tut mir Leid, dass nach all den großartigen Erlebnissen du auch noch unbedingt einen Überfall miterleben musst. Das nächste Mal drehst du den Spieß um und überfällst mal ahnungslose südamerikanische Jugendliche. Ist auch finanziell für dich deutlich interessanter. Aber im Ernst, du hast ja mit sowas gerechnet, und deine Entscheidung deswegen keinen Wind zu machen ist hier sicher richtig. Was ist schon ein bisserl Geld gegen den ganzen Spaß den du hast, während andere liebe Menschen (ich) in ihrem verrauchten Büro sitzen und wegen dem scheiß unbequemen Sessel kein Auge zu bekommen. Und kaum döse ich ein wenig ein, muss ich schon wieder heim gehen. Es ist furchtbar.

wohingegen Sinead aus Irland (die ich in Mexiko und Guatemala getroffen und in Utila um einen halben Tag verpasst habe), meine neue psychologische Labilität, aus der mich Monika ja dankenswertwerweise halbwegs herausholen konnte, erahnt:

WHAAAT?? Ya poor thing, that sounds horrific, were you hurt? I´m so sorry to hear that, you must have gotten a terrible fright.

und auch Sissi findet tröstende Worte:

naservas, was da alles bei dir los ist…..
Am besten gleich weiter nach costa rica, kopferl hoch, hast ein schutzengerl das dich immer immer und immer wieder beschützt

Der Vulkan Concepcíon auf der Isla OmetepeSissi, hätte ich Nicaragua aufgegeben, dann  hätten die Terroristen gewonnen. Nein, ich bin immer noch da, und nicht nur Leon, sondern auch die Isla Ometepe, die bereits erwähnte Süßwasserinsel im Nicaragua-See, hat mich mit diesem erstaunlichen und wundervollen Land wieder versöhnt. Zwei Vulkane, der ständig qualmende Concepcíon (1610m) und der nicht mehr aktive Volcán Maderas (1394m) laden bei etwa vierzig Grad im Schatten zur Besteigung ein, eine Einladung, die Monika und ich dankend abgelehnt haben.

Nochmal MonikaDennoch sind wir nicht untätig auf der Finca Magdalena herumgehangen (zwei Dollar fünfzig die Nacht in einem luftigen Dorm, der sich am ehesten mit dem Dachboden eines Heuschobers vergleichen lässt) und haben die majestätische Landschaft und die atemberaubenden Sonnenuntergänge mit gerümpften Nasen über uns ergehen lassen, sondern unter anderem das Gelände dieser Kaffee- und Bananenkooperative erkundet, die von 27 nicaraguanischen Familien betrieben wird (Backpacker nur eine Nebeneinnahmequelle), eine Radtour gemacht (die mir vor Augen geführt hat, wie sehr mein linkes Bein seit meinem guatemaltekischem Stromschnellenerlenbnis der Physiotherapie bedürfte), und zusammen mit Danica aus Deutschland eine Flasche Rum geleert. Soll keiner behaupten, ich lebte nicht gesund hier.

Blick auf Maderas Isla Ometepe, Sonnenuntergang (von der Finca Magdalena aus) Isla Ometepe, Sonnenaufgang (von der Fähre aus)

* * *

Als kleines Addendum, um diesen überlangen Beitrag vollkommen eines roten Fadens zu berauben: übrigens sind auch hierzulande ausgemusterte US-amerikanische Schulbusse im Einsatz (Fünfziger-Jahre Design, wir kennen das alle aus Film und Fernsehen), auf deren kleinen, für Kinderhinterteile betsimmten Zweierbänken sich ganze Familien niederlassen, als ob die Gesetze des Raumes so leicht ausser Kraft zu setzen wären - vielleicht einmal ein lohnendes hands-on Untersuchungsobjekt für die Experimentalphysiker unter euch?

Ein Schulbus im RegenWir Busreisenden in Lateinamerika sind ja verwöhnt; so früh können wir garnicht aufstehen, dass nicht irgendwer mit Wasser, Cola, Keksen, süßem Brot oder später mit Tacos, Maniok-Salaten, Eis oder Milchreis irgendwo das Gefährt besteigt, sich durch die Sekunden vorher noch undurchdringlich scheinende Masse der im Mittelgang stehenden Passagiere, Gepäckstücke, Hühner und Reissäcke hindurchzwängt und ein paar hundert Meter weiter um umgerechnet ein paar Cent reicher den Bus wieder verlässt.

Das sollten wir in Österreich auch einführen. Obwohl, wenn es dann so wird wie das Bordbwagerl in der ÖBB, dann vielleicht auch wieder nicht. Das mit den Hühnern im Bus können wir uns dann von mir aus auch sparen.

Tags: , , , , , ,
Posted in Nicaragua | Kommentare deaktiviert

Zwei Schicksalsschläge
10. Juni 2008 von Matthias

Highlight des heutigen Tages war nicht die Ruine der alten Kathedrale von Managua (obschon eindrucksvoll), auch nicht die diversen Museen und Shopping-Malls, die ich besichtigt habe, ja nicht einmal die Hauptstadt an sich, von Revolutionen, Erdbeben, Hurrikanen (zuletzt 1998) und Dikatatur mehrfach beinahe ausradiert und mit unvergleichlicher Hartnäckigkeit wieder auferstanden; nein, auch das Subway-Fast-Food Sandwich zum Mittagessen und der Marktbesuch gemeinsam mit meinem israelischen Reisegefährten, der mich mittags Richtung Costa Rica verlassen hat, sind nicht in der Lage, den Spitzenplatz in der Hitparade des heutigen Tages einzunehmen.

Diese Ehre gebührt dem Überfall, der mich mein GPS, etwa 350 Dollar Bargeld (die ich für die kommenden geldautomatenlosen Wochen etwa eine Stunde vorher abgehoben hatte), meine VISA- und meine Bankomatkarte, nicht aber meinen iPod, meine Kamera und mein Taschenmesser (gelobt seien die multiplen Taschen einer Trekkinghose) gekostet hat. Drei halbwüchsige Jugendliche, zwei Messer, eine Straße am hellichten Tag, ein gutes Dutzend Zuschauer, die natürlich klug genug sind, nicht einzuschreiten. Wäre da der Typ in seinem schwarzen Jeep nicht gewesen, der dem Spuk mit einer berhezten, aber letztlich erfolglosen Verfolgungsjagd ein Ende bereitet hat, ich wäre vielleicht nicht so gimpflich davongekommen.

Wie sich herausstellt, wissen alle Anwesenden, wer die drei Jungs sind, sie sind sogar so freundlich, mir das Haus zu zeigen, wo sie wohnen (die von Passanten herbeigerufene Polizei dreht mit mir eine lustlose Runde um den Block, verspricht, wiederzukommen und fährt auf Nimmerwiedersehen davon). Troztdem beschließe ich, keinen weiteren Aufstand zu machen und die Sache gutsein zu lassen (meine Karten lasse ich sperren, als ich kurz darauf mein Skype-Guthaben aufladen will, um morgen mit der Bank telefonieren zu können, erkenne ich, dass das bei gesperrter Kreditkarte nicht wirklich funktioniert).

Ich weiß, warum das passiert ist – meine Erschütterung von gestern muss mir noch anzusehen gewesen sein; und wir wissen ja alle, dass Kriminelle sofort erkennen, welches Opfer verwundbar oder in einem Schockzustand ist – der berühmte sechste Sinn oder so.

Was nun hat mich gestern so bewegt, was hat mein Weltbild so untergraben, dass selbst der heutige Zwischenfall daneben zur Lappalie verkommt? Nun, das ist schnell erzählt – wir (der Israeli – “Call me Evi” – und ich) haben den furchtbaren Fehler gemacht, uns Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull anzusehen. Wenn die internationale Filmkritik in meiner Abwesenheit nicht vollkommen den Bach runtergegangen ist (was nie auszuschließen ist), dann ist es nicht notwendig, noch mehr Worte über diese schmerzhafte Erfahrung zu verlieren; mensch weiß Bescheid.

Sie haben Indiana Jones kaputtgemacht (sie: George Lucas und Steven Spielberg).

Nach zwei solchen Tragödien, soll ich da Nicaragua nicht lieber gleich den Rücken kehren und weiter nach Costa Rica? Meinen Paß hab ich ja noch (übrigens wieder kein Stempel an der Grenze, das nervt langsam. Wozu reise ich denn?)

Nein, so leicht kriegen sie mich nicht klein.

Tags: , ,
Posted in Nicaragua | Kommentare deaktiviert